Es hatte Folgen: Ich bin dem Golf verfallen.

Oliver P. Christ begann 1983 Minigolf zu spielen.

Er spielte in der Ersten Bundesliga und in der Landesauswahl von Hamburg und Schleswig-Holstein, hat an deutschen Meisterschaften teilgenommen und als Trainer Mannschaften betreut. Später entdeckte er eine neue große Liebe: Den Golfsport. Eine große Chance für mich, nach den sportlichen und vielleicht nicht so offensichtlichen Unterschieden zwischen diesen beiden Varianten des Golfes zu fragen. Ein interessantes Thema erzählt von jemandem, der sich jetzt gleichfalls leidenschaftlich und besessen dem Golfsport widmet. Dank moderner Kommunikationsmöglichkeiten konnte ich die Fragen per Mail an Oliver P. Christ senden und einfach auf eine Antwort warten. Recht vielen Dank Oliver für das Interview und deine Mühe, dies alles aufzuschreiben.

Du hast mit Minigolf angefangen und dort sehr erfolgreich gespielt/ trainiert. Wenn ich mir solche Anlagen ansehe, dann ist der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Ist das (das weiß ich wirklich nicht) im Wettkampfsport auch so? Oder gibt es dort Normen, die eingehalten werden müssen?

Beim Minigolf gibt es verschiedene Systeme. Die bekanntesten sind Minigolf (12 m Betonbahnen) und Miniaturgolf (6,25 m Eternitbahnen) sowie Filzgolf (das kommt eigentlich aus Skandinavien) und als System im Bahnengolfverband recht neu Adventure-Golf, dann gibt es noch die recht unbekannten Systeme: Kleingolf, Sterngolf, Cobigolf.

Wie in jeder Sportart sind natürlich gewisse Normen einzuhalten. Am strengsten sind die Normen bei dem System Minigolf, da ist jede Bahn genormt und es gibt auch nur 18 Bahnen, die auch immer in der gleichen Reihenfolge gespielt werden (gleich sind sie trotzdem nie).

Oliver P Christ Minigolfbahn

Bis du kreativ?

Das ist jetzt eine gute Frage, die ich eher mit Nein beantworten würde. Vielleicht ein wenig aber als Kreativer im Sinne, dessen, wie man es heute meist nutzt (im Bereich der Medien), wohl eher nein. Obwohl eine Idee von mir hat mal einen Medienpreis des Landes NRW gewonnen, aber das ist eine ganz andere Geschichte 😉

Wie bist du zum Golf gekommen?

Oh eigentlich über mehrere Wege und mehrere Anläufe, die aber alle eigentlich recht schnell endeten bzw., gar nicht erst beschritten wurden.

Mitte der 80ger Jahre waren mein Bruder und ich schon recht erfolgreiche Minigolfer (mein Bruder als Mitglied der Jugendnationalmannschaft sogar Europameister). Darüber wurde in der örtlichen Presse berichtet und Mitglieder des Glücksburg Golfclubs hatten darüber gelesen.  Diese haben dann meinen Bruder getroffen und ihn befragt, ob wir nicht Lust hätten richtig Golf zu spielen? Dabei kamen die Clubgebühren zur Sprache und wir lehnten das Angebot ab (ein paar tausend Mark, damals für uns nicht machbar)

Während eines Urlaubs am Fleesensee

habe ich eine Schnupperstunde genommen, der Golflehrer wollte mir nicht glauben, dass ich noch nie Golf gespielt habe und Minigolfer sei. Aber zu dem Zeitpunkt hatte ich kein echtes Interesse am Golf und war auch als Spieler der ersten Mannschaft des Niendorfer MC Teil der Bundesligamannschaft Minigolf und eine Sportart genügte mir.

Oliver P. Christ Minigolf

Vor gut 10 Jahren habe ich die TV-Shows „Jetzt wird eingelocht“

als Berater begleitet. Holger Speckhahn hatte die Idee zu dieser Show, auch er erkannte mein Balltalent und meinte: Oliver, so wie Du mit Ball und Schläger umgehst, du solltest es mit dem „richtigen“ Golf ausprobieren, aber auch er konnte mich nicht überzeugen die Sportart zu wechseln.

Vor etwa 5 Jahren hatte die Allianz gemeinsam mit Lucky33 einen Fotowettbewerb bei Facebook ausgelobt: Golfen in der Allianz-Arena! Ich habe zwei Mal teilgenommen und zwei Mal gewonnen. Ein wirklich tolles Event!

Und es hatte Folgen: Ich bin dem Golf verfallen.

Waren es mehrere Anläufe, musste man dich überreden oder warst du sofort begeistert (bei einem solchen Allianz Event mitzumachen)?

Zu dem Event musste man mich nicht überreden: Es war eher anders, ich habe noch ein paar Minigolfer überredet dort mitzumachen. Das Event ging jeweils über zwei Tage. Am ersten Tag eine Tour durch München, Besuch der Allianz Arena, Meet&Greet mit einem Bayern Profi (Toni Kroos bzw. Xherdan Shaqiri). Das letzte Ligaspiel der Bayern mit Übergabe der Schale. Abends ein tolles gemeinsames zünftiges Essen im Wirtshaus.

Am zweiten Tag: Golfen in der Allianz Arena ,

wobei dort einiges auf die Beine gestellt wurde! Putten in der Kabine der Bayern, Chippen auf das Tor, Abschlag von der Ehrentribüne usw. Es hört sich jetzt gar nicht so berauschend an, aber das war es. Wir sind z. B. unter Nennung des Namens in die Arena eingelaufen und unser Foto war auf dem Stadionbildschirm. Die ganze Zeit wurden wir von einem TV-Team begleitet, also die Allianz , Lucky33 und der DGV haben sich wirklich nicht lumpen lassen.

Warst du sofort Feuer und Flamme für diese andere Art Golf zu spielen?

Ich glaube, das habe ich schon bei der ersten Frage beantwortet. Obwohl ganz stimmt das auch nicht. Mein Sohn Felix hat noch vor mir damit begonnen. Er hat eigentlich Tennis gespielt und die Golfjugend hat im Winter immer in der Tennishalle trainiert. Er meinte irgendwann: „Papa lasse uns das mal machen.“ Wir sind gemeinsam hin und ich habe zuerst nur für mich ein paar Bälle geschlagen, wenn er Training hatte. Ende 2015 habe ich dann den Platzreifekurs belegt und Juni 2016 bin ich dann in den Golfclub Golf Gut Glinde eingetreten.

Oliver P Christ Golfbahn

Wenn du beide Arten zu spielen vom mentalen Ansatz her vergleichst, wo sind die größten Unterschiede?

Oh, da gibt es einen großen, Minigolf verzeiht keine Fehler!! In der Leistungsklasse, in der ich gespielt habe, wird jede Bahn auf Ass gespielt. Beim Miniaturgolf ist es so, dass der Mannschaftsschnitt in der 1. Bundesliga um die 21 Schläge liegt und da ist jede 2 ein Fehler. Bei den anderen Systemen ist es dann nicht mehr ganz so krass aber eine 2 ist eigentlich nie das Ziel.

Beim Golf kann man Fehler daher besser ausgleichen.

Ist der erste Schlag nicht so gut, dann macht man halt einen besseren zweiten Schlag und der wichtigste Schlag ist doch erst der, der ins Loch geht ;-). Als ich angefangen habe, habe ich z. B. sehr defensiv gespielt, weil ja auch Bogey und Doppelbogey mir beim Stableford sehr viele Punkte gebracht haben. Ansonsten ist auch viel gleich, die Pre-Shot-Routine, beim Golf wie beim Minigolf habe ich immer die gleiche Vorbereitung vorm Schlag.

Unterscheiden sich generell Sportler, die Minigolf als Wettkampf spielen von denen, die dem Golfsport erlegen sind (in ihrer Motivation, die Art ans Training heranzugehen, Athletik usw.)?

Sportler (ab einem bestimmten Punkt) sind immer Sportler. Bin ich in der einen Sportart erfolgreich und ehrgeizig, dann bin ich wohl charakterlich so ausgeprägt, dass ich auch in einer anderen Sportart ambitioniert bin und  erfolgreich sein möchte.  Ich denke nicht darüber nach Bundesligaspieler zu werden (dieses Ziel wäre wohl doch sehr hoch und vor allem unrealistisch), aber eine gewisse Spielklasse möchte ich doch erreichen.

Die Art an das Training heranzugehen ist ähnlich, auch wenn man es nicht sofort erkennt.

Beim Minigolf wollte ich einen konstant reproduzierbaren Schlag für eine Bahn, ich habe dann an dieser Bahn Dutzende manchmal auch Hunderte von Schlägen gemacht, bis ich den Schlag im Schlaf abrufen konnte. Dazu wurde dann noch der passende Ball gesucht (ich hatte etwa 1500 verschiedene Bälle)

Oliver P Christ Ball

Auch beim Golf versucht man einen konstanten Schlag zu trainieren,

wenn ich den beherrsche, dann spiele ich auch an keinem Loch mehr als einen Schlag über Par. Das muss man sich nur vor Augen führen, Golf ist eigentlich einfach, man macht es sich meist nur selbst schwer, weil man mehr will als man kann 😉

Ja, Golfer sind meist athletischer als Minigolfer.

In den 80ger Jahren war man beim Minigolf auch sehr bestrebt mehr Athleten in die Kader zu holen und hat dann auch mal nicht so athletische Typen „aussortiert“ aber das macht man nicht mehr.

Wie kompatibel sind beide Arten des Spiels? Könnte aus jedem Golfer ein guter Minigolfer werden und umgekehrt?

Da habe ich eine gewisse Theorie: Nicht jeder Minigolfer kann ein guter Golfer werden, ebenso wie nicht jeder Golfer ein guter Minigolfer werden kann. Aber jeder gute Golfer kann ein guter Minigolfer werden (wenn er gut auf dem Grün ist). Und jeder gute Minigolfer kann ein guter Golfer werden (zum richtig guten siehe weiter unten).

Oliver P Christ Ball auf Bahn

Aber das ist nicht die eigentliche Theorie.

Ich denke es gibt Sportarten, die sind sich auf den ersten Blick gar nicht ähnlich, sie erfordern aber die gleichen Fähigkeiten von uns. Gute Minigolfer können auch immer gut Billard und Dart spielen. Minigolf, Billard und Dart auf den ersten Blick nicht unbedingt Sportarten, die sich ähneln, aber alle drei benötigen:

Ruhe des Sportlers.

Punktgenaue Konzentration

Hand-Auge Koordination

Hat man diese Fähigkeiten in sich, dann kann man auch gut Golfen. Um richtig gut zu werden, benötigt man dann noch eine gewisse körperliche Physis, vor allem um auf eine gewisse Länge in seinen Schlägen zu kommen.

Gab es diesen einen Moment, in dem du der Faszination Golf endgültig erlegen bist?

Eher nicht, es ist doch eher so, dass ich schon immer einer gewissen Schläger Ball Faszination erlegen bin. Obwohl ich eher klein bin (173cm), war ich (damals noch viel kleiner) Teil der Schulmannschaft im Basketball auch Handball oder Badminton. Ich habe also das Glück mit einem gewissen Talent ausgestattet zu sein. Es reicht zwar nicht, um zu den Besten zu gehören aber um gut zu sein. Wer ist nicht gerne gut in etwas?  Dies befriedigt einen doch, oder nicht? Außerdem ist es, einfach herrlich auf dem Golfplatz zu sein. Die Ruhe, das ist wie Urlaub! Dann ab und an noch mal ein guter Schlag, was will man mehr?

Was treibt dich an?

Mein Ehrgeiz, wenn ich etwas erreichen will, dann will ich das!

Woraus schöpfst du deine Motivation?

Aus dem Spaß und der Freude, die mir dieser Sport macht (da genügt mir ein guter Schlag pro Runde und den habe ich meist auch).

Was hast du im letzten Jahr neu dazu gelernt? (Golf und Trainingsumfeld)

Vieles, ich bin ja sehr fleißig  und fast täglich auf dem Golfplatz. Mindestens alle 2 Wochen nehme ich am Training meines Pros in einer Trainingsgruppe teil.

Was ist dein Traum? (natürlich in Bezug auf den Sport, generell)

Oh, mein Traum.

Generell: Ich möchte am Liebsten nicht mehr arbeiten müssen. Ansonsten gefällt mir mein Leben. Ich habe eine tolle und liebe Frau (eine mit beiden Attributen) und einen gemeinsamen wirklich gut geratenen Sohn, was möchte Mann mehr? Haus und Auto habe wir auch, also von daher ist alles super.

In Bezug auf den Sport: Ich würde gerne eine Pro-Am mitspielen. Das hätte ich gemeinsam mit meinem Golfbuddy Florian jetzt fast geschafft (uns fehlte nicht viel zum 1. Platz beim Porsche Generation Cup)

Wie realistisch ist dieser Traum?

Ach, vielleicht liest ja jemand diese Zeilen und lädt mich ein?

Ich habe gelesen, dass du dein HCP in diesem Jahr halbieren willst. Ein wirklich sehr anspruchsvolles Ziel.

Letztes Jahr bin ich von 54 auf 24, das war mehr als eine Halbierung (eigentlich wollte ich auf die 18 herunter, dafür habe ich aber einfach nicht genügend Turniere gespielt)

Oliver P Christ Fahne

Wie willst du das angehen?

Einen Teil davon (ich bin jetzt auf 18,4 ) habe ich ja schon erreicht. Benötigt habe ich dafür 3 x 9 Loch. Eigentlich möchte ich nur so spielen, wie ich es in meinen Privatrunden auch mache, dann sollte es möglich sein.

Womit hast du angefangen?

Dieses Jahr mit einem 18 Loch Turnier, das voll in die Hose ging (nur 34 Stableford Punkte ). Ich hatte so gut trainiert, in meinem Bekanntenkreis und in den sozialen Medien mein Saisonziel öffentlich gemacht, mich unter Druck gesetzt und VERSAGT!

Woran arbeitest du gerade und wie machst du das (welche Übungen, woran misst du deinen Erfolg)?

Jetzt gerade habe ich eine Zwangspause (Rücken) aber eigentlich ist der Driver gerade dran. Ich weiß, ich werde nie ein Longhitter werden, aber ich würde den Ball gerne 230 bis 250 m schlagen, damit ich auch die engen Par 4 Löcher Green in Regulation spielen kann. Das ist jetzt eher nicht der Fall. Mein Eisenspiel hat sich im letzten Jahr erheblich verbessert (vermutlich durch mein beständiges Wintertraining auf der Range).

Wo kannst du dauerhaft (heißt nahezu in jeder Runde) am meisten Schläge einsparen?

Approach the Green, das sagt zumindest Game Golf und Game Golf lügt nicht! Mein Abschlag ist halt ein wenig zu kurz und dann ist der erste Schlag nach dem Abschlag halt auch etwa schwerer auf das Grün zu bekommen. Aber ich arbeite daran und es wird ja auch besser 😉

Was sind deine großen Stärken?

Mein kurzes Spiel insbesondere das Putten.

Oliver P Christ Putter

Was sind generell deine großen Herausforderungen?

Im Turnier nur Schläge zu spielen, von denen ich weiß, dass ich sie wirklich kann. Für mein erstes Turnier hatte ich 101 Schläge benötigt und beim zweiten wollte ich unbedingt die 100 Marke knacken.

Insgesamt 5 mal habe ich einen Schlag über das Wasser versucht. Ich wusste, es könnte klappen, war mir aber nicht sicher, dass es funktionieren wird. 5 mal war der erste Schlag im Wasser und der zweite dann drüber. Dies hat mich 10 Schläge gekostet, am Ende stand eine 106.

Aber das ist ja überhaupt die Herausforderung beim Golf: Spiele, was Du kannst, nicht das, was Du glaubst zu können!

Welche Schläger spielst du?

Titleist AP1 (716 Regulär Graphikschaft). Ich träume allerdings von den Edelmetall Schlägern, die ich Anfang des Jahres ausprobieren durfte.

Wonach hast du sie ausgewählt?

Ich habe mehrere gebrauchte Sätze ausprobiert. Mit diesen Schlägern sind mir die besten Schläge gelungen.

Dein Lieblingschläger ist Eisen 8. Warum, was ist an ihm anders als an z. B. Eisen 7 oder 9?

Das liegt, so glaube ich daran, dass es der Schläger ist, mit dem ich am Anfang auf unserem Kurzplatz die 1 (etwa 90 m lang) bezwingen konnte. Inzwischen genügt mir dort ein anderer Schläger. Ich habe ihn dort halt oft eingesetzt und spiele ich ihn auch heute noch recht häufig. Um mit dem zweiten Schlag das Grün anzugreifen.

Was macht eine perfekte Golfrunde aus?

Da gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Tolle Flightpartner, wenn die stimmen, dann ist das Ergebnis ja fast schon oder überhaupt Nebensache.

2. Tolle Schläge, die mit einem coolen Ergebnis belohnt werden.

Am Ende aber in beiden Fällen, wenn man mit einem Lächeln vom Platz geht und für sich denkt, das war wieder eine tolle Runde.

Hast du einen Lieblings-Golfcourse?

Mein Lieblings Kurs ist wohl der 9 Loch Kurs in Glinde. Nicht weil er der tollste oder beste Kurs ist, sondern weil ich ihn einfach gerne spiele. Er liegt vor meiner Haustür keine 10 min zu Fuß entfernt (knapp 800 m). Wenn ich ihn morgens spiele, benötige ich keine 90 min und ich bin wieder zu Hause. Ansonsten gibt es so viele schöne und tolle Plätze. Ich hoffe, dass ich Gelegenheit habe noch einige von ihnen kennenzulernen.

Ich hoffe, ich konnte alles einigermaßen beantworten. Deinen Lesern wünsche ich immer Gutes Spiel und vor allem Freude am Golfsport und Gesundheit.

Oliver P. Christ

Der Putterkönig

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2 Antworten

  1. Der beste Satz im ganzen Interview, wenn ich das als Sportmentalcoach von http://www.mentaltraining-golf.de sagen darf, ist: Spiele, was Du kannst, nicht das, was Du glaubst zu können! Genau hier haben viele Spieler die meisten Mißerfolge im Spiel zu verzeichnen. Sie spielen nicht das was sie können, sondern glauben zu können oder etwas, was einmal auf der Range geglückt ist aber jede Wiederholbarkeit im Anschluß kontinuierlich fehlt. Anschließend sind sie frustriert, weil es auf dem Platz nicht gelingt und hängen im unglücklichsten Fall den Schläger an den Nagel. Wenn ich spiele was ich kann, zeigt es meinen derzeitigen IST Stand im Golf und dieses Wissen erlaubt mir das Spiel nach meinem Können zu planen. So kommt der Erfolg. Ich richte mich an dem aus was ich habe, um zum Erfolg zu kommen. So kann sich jeder Spieler vorantasten und seine Erfolge erarbeiten. Außerhalb des Platzes kann ich an den Dingen üben, die ich auf den Platz Können möchte, um mit weniger Schlägen über die Runde zu kommen. Wenn ich die Wiederholbarkeit erlernt habe, gehe ich damit auf die Runde und teste mein Spielkönnen, sammel Erfahrungen ectect. Erst wenn man richtig gehen kann, kommt das Laufen.

  2. Ein klasse Beitrag! Ein Ex-Minigolfer … Sehr symphatisch. Danke dafür!!!

    LG, Micha …

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