Zurück in die Zukunft. Mein Mizuno Driver.

Es ist schon ein paar Jahre her, als wir durch Schottland reisten. Wir hatten eine wunderbare Tour mit vielen Höhepunkten. Meine Hauptattraktion war, neben den tollen Golfplätzen, weder Whisky noch die Highlands. Diese Dinge sind großartig und für einen Schottland Besuch unabdingbar.

Ich habe mich, wie ein Kind,

auf den kleinen Ort Cumbernault gefreut. Dort werden die gefitteten Mizuno Schläger und Sonderanfertigungen für ganz Europa zusammengebaut.Als dieser Ort zum ersten Mal in meiner Reiseplanungs-Liste auftauchte, fragte mein Mann etwas konsterniert, was wollen wir denn dort? 

Wenn man Mizuno Eisen sein Eigen nennt, möchte man auch gerne mehr darüber erfahren, sehen wo an den Golfschlägern gearbeitet wird. Im Nachhinein muss ich sagen, ich war etwas enttäuscht, hatte ich doch so etwas wie eine Werksbesichtigung oder zumindest einen Mizuno Shop erwartet. Leider wurde keine dieser Erwartungen erfüllt. Immerhin war ich dort und habe damit den Ursprungsort meines neuen Mizuno Drivers kennengelernt.

In diesem Jahr war ich zum ersten Mal bei einem Driver Fitting.

So etwas war schon immer ein Wunsch von mir. Dies wurde drei anderen Golfern und mir durch Mizuno und die Golfpost ermöglicht. Der neu auf den Markt gekommene Driver von Mizuno ST 190 sollte direkt auf meine Bedürfnisse angepasst und danach 4 Wochen in allen Bereichen eines Driver-Lebens getestet werden. Weite durch Anpassung. Geht so etwas? Ich war gespannt, wie sich ein neuer Driver anfühlt, was er zusammen mit mir leisten kann.

Wir (mein Mizuno Driver und ich) waren danach sehr oft auf der Driving Range, haben mit dem Flight Scope gemessen und sind gemeinsam auf die Golfrunde gegangen. Unter dem Bild befindet sich der Link, der direkt zu den Testergebnissen führt.

Mizuno ST 190. Hier geht es zu den Meinungen der Tester.


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